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Umfassende Serviceinformationen und Details
Erektile Dysfunktion (ED) ist eine Erkrankung, bei der der Penis keine vollständige Erektion erreichen kann oder die Erektion während des Geschlechtsverkehrs nicht lange aufrechterhalten werden kann. Bei manchen Menschen kann es zu Problemen wie fehlender Erektion, vorzeitiger Ejakulation oder Schmerzen beim Ejakulieren kommen. Dies wird hauptsächlich durch eine unzureichende Blutversorgung des Penis verursacht.
Viele denken, dass diese Störung der Sexualfunktion kein Problem darstellt – zum Beispiel erleben Menschen über 60 Jahren Erektile Dysfunktion, weil es bei älteren Menschen als normal gilt. Allerdings gibt es viele ältere Menschen, deren Sexualfunktion weiterhin stark ist. Ältere Menschen können also eine gute sexuelle Leistungsfähigkeit haben, indem sie einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu finden und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Viele Menschen scheuen sich jedoch, mit Ärzten darüber zu sprechen, was dazu führt, dass das Problem ungelöst bleibt und letztendlich die Familienbeziehungen und das Selbstvertrauen beim Sex beeinträchtigt werden.
Ursachen der Erektilen Dysfunktion
1. Mit zunehmendem Alter bei Männern. Bis zu 50 % der Männer über 40 Jahren sind betroffen, jedoch tritt es heutzutage auch bei jüngeren Männern auf, etwa 5 % der Männer unter 40 Jahren.
2. Angeborene oder chronische Erkrankung. Es muss sich um eine chronische Krankheit handeln, die bereits längere Zeit besteht und die Arterien, Venen und Muskeln im Genitalbereich betrifft, wie zum Beispiel Diabetes, Nierenerkrankungen, Alkoholismus, Arteriosklerose.
3. Lebensstil, wie Rauchen, Alkoholkonsum oder Bewegung. Es wurde festgestellt, dass diejenigen, die regelmäßig Sport treiben, seltener betroffen sind als diejenigen, die keinen Sport machen. Oder Einnahme bestimmter Medikamente wie Blutdruckmittel, Antidepressiva oder Medikamente zur Behandlung der Prostata.
4. Erektile Dysfunktion durch Stress, Angst oder Angst vor sexuellem Versagen.
5. Schwäche und unzureichende Erholung.
6. Hormonelle Veränderungen, die zu verminderter sexueller Lust führen.
7. Ungewöhnliche Arterien oder Venen im Penis.
8. Verlust der sexuellen Begierde zwischen Partnern.
Erektile Dysfunktion - 3 Stufen
1. Stufe 1: fast immer Orgasmus
2. Stufe 2: manchmal Orgasmus
3. Stufe 3: nie Orgasmus
Ratschläge zu sexuellen Gesundheitsproblemen für Frauen und Männer
1. Probleme mit der Größe der Geschlechtsorgane bei Männern und Frauen
2. Probleme mit Erektiler Dysfunktion: 4-Stufen Erektionshärte-Score
- Stufe 1: Die Härte entspricht einem Tofublock, Ansäuern möglich, aber nicht hart
- Stufe 2: Die Härte ist wie bei einer geschälten Banane
- Stufe 3: Die Härte ist wie bei einer ungeschälten Banane. Einführen möglich, aber nicht vollständig hart
- Stufe 4: Die Härte entspricht einer vollständig verhärteten Gurke
3. Vorzeitige Ejakulation (Premature Ejaculation; PE)
4. Induratio penis plastica (Peyronie-Krankheit)
5. Orgasmusstörung
6. Störung des sexuellen Verlangens
7. Ungleiche sexuelle Bedürfnisse mit dem Partner
8. Sexuelle Orientierung
9. Vaginale Weite
Wie behandelt man Gesundheitsprobleme?
1. Problem abklären
2. Behandlung mit Medikamenten
3. Behandlung mit Hormonen
4. Behandlung durch Stoßwellentherapie (Shockwave Therapy)
5. Vergrößerung des Sexualorgans durch Filler
Tipps, um den Penis härter zu machen
Zusätzlich zur Konsultation eines Arztes bei Problemen mit erektiler Dysfunktion ist es notwendig, Maßnahmen zu ergreifen, um den Penis stark zu halten. Sie sollten Folgendes tun:
1. Jährliche Hormonspiegelkontrolle, um Veränderungen zu beobachten. Diese könnten dazu führen, dass der Penis nicht erigiert.
2. Häufigen Gebrauch der Geschlechtsorgane mit dem Partner oder durch Masturbation
3. Regelmäßiges Training, um alle Muskeln zu stärken
4. Nahrhafte Ernährung, wenig Fett. Um chronische Krankheiten zu verhindern
5. Bei Problemen mit erektiler Dysfunktion nicht eigenmächtig handeln oder selbst Medikamente kaufen. Sie sollten einen ED-Spezialisten aufsuchen, um die Ursache zu klären und die richtige Therapie einzuleiten.
6. Positiv denken, nicht stressen, genug Ruhe und ausreichend Schlaf
Screening- und Behandlungsdienste für Erkrankungen der Harn- und Fortpflanzungsorgane des Mannes, angeboten in vier Hauptbereichen:
1. Erektile Dysfunktion (ED)
2. Störungen des männlichen Fortpflanzungssystems
3. Prostataerkrankungen und Harnwegsstörungen beim Mann
4. Harnwegsinfektionen und sexuell übertragbare Krankheiten beim Mann
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