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Umfassende Serviceinformationen und Details
Eine Krebsbehandlung mit Strahlentherapie. Die genaue Bestimmung der Bestrahlungsorte ist äußerst wichtig. Der Computertomographie-Simulator, oder CT-Simulator, ist ein computergesteuertes Röntgengerät, das die Position, Form und Größe des Tumorgewebes sowie benachbarter Organe durch die Erstellung von 3D-Bildern bestimmt und so den Ärzten ermöglicht, die Behandlung mittels Strahlen in mehreren Richtungen zu planen. Auf diese Weise wird die Strahlendosis gleichmäßig verteilt und gleichzeitig die Menge der Strahlung, die benachbarte Organe betrifft, reduziert. Daher eignet sich diese Methode besonders für komplizierte Läsionen.
Das Chiwamitra Hospital wählt das Canon AquilionTM LB für die Computersimulations-Röntgenbehandlung. Ein modernes computersimuliertes Röntgengerät mit folgenden besonderen Eigenschaften:
1. Es verfügt über den breitesten Strahlungsbereich von 70 cm und kann auf 85 cm erweitert werden; es unterstützt alle Organe, jede Läsion und jeden Bereich. Der gesamte Prozess wird in einer Bestrahlung abgedeckt, wodurch die Bildsimulation zur Diagnose unterstützt und der Behandlungsplan genauer wird.
2. Die Geräteöffnung ist größer als bei allgemeinen Computertomographie-Simulatoren. Sie hat einen weiten Durchmesser von 90 cm, wodurch verschiedene Arten von Klemmen (zur Immobilisierung) eingesetzt werden können, damit der Patient während jeder Bestrahlung ruhig bleibt, was die Behandlung bequemer macht.
3. Die Pure Vision Detector-Technologie ermöglicht eine detaillierte Simulation und kann Bilder von Material mit einer Dicke von nur 0,5 mm speichern. Die Double Reconstruction-Technologie erzeugt eine hohe Bildauflösung, um die bestmögliche Behandlungsplanung zu unterstützen.
4. Die Sure Exposure- und AIDR3D-Technologie stellen sicher, dass alle Patienten die geringstmögliche Strahlendosis während der Behandlung erhalten.
5. Die Ultra Fast Data Transfer-Technologie kann 22 Bilder pro Sekunde simulieren, wodurch schnellere Ergebnisse in der Behandlungsplanung erzielt werden.

1. Kein Wasser und keine Nahrung vor der Untersuchung für 6 - 8 Stunden.
2. In folgenden Fällen müssen Sie das Personal bei der Terminvereinbarung oder vor der Untersuchung informieren:
- Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermuten
- Patienten mit einer bekannten Allergie gegen Röntgenkontrastmittel
- Patienten mit einer bekannten Allergie gegen Meeresfrüchte
- Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit auf andere Medikamente
- Patienten mit bekannten chronischen Erkrankungen wie Allergien, Asthma und Epilepsie etc.
3. Im Falle einer Untersuchung des unteren und gesamten abdominellen Systems müssen Patienten Wasser mit Röntgenkontrastmittel gemäß den Anweisungen trinken.
4. Patienten mit einer bekannten Allergie gegen Röntgenkontrastmittel, Meeresfrüchte oder Asthma: Einnahme von Tabletten oder Injektion nach ärztlicher Anordnung.
5. Patienten über 60 Jahre oder mit chronischen Erkrankungen sollten nicht länger als 7 Tage vor der Untersuchung eine Nierenfunktionsprüfung durchführen lassen (Blutabnahme kann in der nächstgelegenen medizinischen Einrichtung erfolgen und die Ergebnisse am Untersuchungstag mitgebracht werden).
6. Alle Patienten müssen auf jegliche Nahrungs- und Wasseraufnahme verzichten. Sie können Ihre Medikamente mit Wasser einnehmen, jedoch nicht mehr als 1/4 Glas Wasser, zwei Stunden vor der Untersuchung.
Nebenwirkungen von Untersuchungen mit einem computergesteuerten Röntgengerät
1. Es können allergische Reaktionen nach Exposition mit Röntgenkontrastmitteln auftreten. Dies kann unmittelbar nach oder bis spätestens 7 Tage nach der Untersuchung auftreten. Zu den Symptomen gehören Verstopfung, Juckreiz, geschwollene Augenlider, geschwollene Lippen und geschwollener Kehlkopf. Die meisten Allergien sind mild und äußern sich als Bläschen und Juckreiz, was bei etwa 1,4 % der Personen auftritt. In einigen Fällen können schwere Symptome wie niedriger Blutdruck, Bewusstlosigkeit und Herzstillstand auftreten, dies ist jedoch sehr selten – nur 0,04 % (4 von 10.000 Personen).
2. Nebenwirkungen der Untersuchung sind u. a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. Dies sind meist milde Symptome, die von selbst wieder verschwinden.
3. Nierenreaktionen können auftreten, sind jedoch sehr selten.
4. Bei allen Patienten, die eine Computertomographie des Abdomens durchführen lassen, muss Wasser oder mit Röntgenkontrastmitteln versetztes Wasser getrunken oder ein Einlauf mit diesen Substanzen angewendet werden. Nach der Untersuchung können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Diese Symptome bessern sich und verschwinden innerhalb von 2-3 Tagen.
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Ubon Ratchathani, Thailand

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